Tierwohl und Biodiversität

Wir lassen die Sau raus.
Denn da will sie hin!


Wir können mitentscheiden, in welcher Welt wir leben wollen. Wir haben uns schon entschieden: Es soll eine Welt sein, in der es auch den Tieren gut geht. Weil sie empfindende Wesen sind und wir ihnen für alles, was wir von ihnen empfangen, Dank schulden. Unsere Viecher sollen es gut haben und deswegen lassen wir die Sau raus.


(Alle Bilder sind von unseren eigenen Tieren und Insekten aus dem Lammertal)

 

„Wohlwollen gegenüber deinem Tier bekommst du x-fach zurück.“

Georg Buchegger – Biohof Untergrub

Barrababamm! Wenn eine Kuhherde lostrampelt, bebt die Erde. Auslauf heißt Training und trainieren macht stark. Die extensive Haltung sichert gesundes Wachstum. Unsere Tiere sind aktiv und haben Zeit. Und das gibt exzellente Grundprodukte.

Von Delikatesswiesen und Schlammbädern

Das alpine Nahrungs- und Bewegungsangebot macht den Unterschied.

Sollen sie doch! Schweine wollen wühlen, riechen, laufen, suhlen und überhaupt schweinische Sachen machen.

Herdentiere brauchen ihre Artgenossen. Die Reduktion von Stress macht sich in der Produkt-Qualität bemerkbar.

Heile Welt? Hier geht’s lang!


Unsere Lebensräume sind komplexe Systeme. Mit Turbomast und Monokulturen bringen wir Instabiltität und wenig Qualität in diese – ja, wir schaden uns selbst. Das können wir nicht wollen und deshalb müssen wir Biodiversität und intakte Natur fördern und schützen.

Das Kleine nützt dem Großen und umgekehrt. Menschen stehen nicht außerhalb von Ökosystemen, sonder sind damit verflochten. Biodiversität in unseren Landschaftsräumen unterstützt unser eigenes lebenswertes Dasein.

Artenreiche Wiesen, Wälder und Gewässer sind ein Zeichen dafür, dass einiges richtig läuft.

Insekten im Tennengau und Abendstimmung in Abtenau.

Morgen wird wieder ein guter Tag, weil wir heute damit anfangen.